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Der Stolz des Jägers ist sein Hund 
bringt der verloren, was da wund,
und jagd er, was da krank, zu Stand,
so ist das Waidwerk Hand in Hand. 

Verfasser unbekannt


Diese Aussage zeigt wie sehr der Jagdgebrauchshund ein unverzichtbarer Helfer und zuverlässiger Partner des Jägers ist

“Jagd ohne Hund ist Schund” lautet ein weiteres altes Sprichwort, das heute mehr denn je seine Bedeutung hat. Denn ohne „brauchbare Jagdhunde“ ist eine waidgerechte (gleichbedeutend mit tierschutzgerechte) Jagdausübung nicht möglich. 

Der Jagdgebrauchshund ist heutzutage nicht nur ein treuer jagdlicher Gehilfe im Revieralltag, sondern darüber hinaus Freund und Gefährte des Jägers und dessen Familie. Um eine waidgerechte Jagdausübung sicher zustellen, ist nimmt die Haltung, Züchtung, Ausbildung und Führung der Jagdhunde einen großen Bedeutung ein.
Der verantwortungsbewusste Jäger wird immer darauf bedacht sein, einen Jagdhund zu führen, der für sein Jagdrevier, geeignet und allen anfallenden Arbeiten gewachsen ist. Erst brauchbare Jagdhunde ermöglichen es dem Jäger, angeschossenes, geflügeltes oder verunfalltes Wild nachzusuchen und im Sinne des Tierschutzgesetzes zu erlösen.

Hieraus ergibt sich dass die Ausbildung, Prüfung und der Einsatz brauchbarer Jagdhunde kein Hobby einiger hundeverrückter Jäger ist, sondern ein vom Gesetzgeber vorgeschriebenes und notwendiges Erfordernis. 

Termine für Hund und Hundeführer 2022


Termine der Brauchbarkeitsprüfungen 2022:

 

17. September 2022

24. September 2022

15. Oktober 2022

29. Oktober 2022 (nur Zusatzfächer nach HZP)

 

Hier geht es zu den Informationen für die Prüfungen

Brauchbarkeitsprüfungen im Hegering Bergen durchgeführt

"Jagd ohne Hund ist Schund“ heißt es in einer alten Jagdweisheit. Doch was muss ein Hund eigentlich können, um ein richtiger Jagdhund zu sein? Das regelt die sogenannte Brauchbarkeitsprüfung, die jeder Hund absolvieren muss, bevor er als für die Jagd geeignet gilt.


Eine solche Prüfung organisierte die Hundeobfrau der Jägerschaft Celle Jutta Rittmeyer am 30.10.2021. Diese fand bei sonnigem Herbstwetter in den Revieren von Kohrs und Müller/ Dettmar-Müller/ Dammann im Hegering Bergen statt. Insgesamt stellten sich vier Hunde mit ihren Hundeführern den Richtern Frank Dammann, Martina Klinkert und Jan Hinrich Wrogemann.
Die Vierbeiner absolvierten den letzten Teil der gesamten Prüfung, in der sie beweisen müssen, dass sie schussfest und leinenführig sind, Federwild nach dem Schuss sicher aufspüren und bringen und sich während der Jagd auf dem Stand ruhig verhalten. Zudem müssen sie ihre gute Nase beweisen, indem sie die Fährte eines verwundeten Stück Wildes verfolgen, welche 400 m lang und schon eine Nacht alt ist.
Diesen hohen Anforderungen wurden „Amber von Ostermühlen“ von Carsten Woltmann und „Nicki von Vennort“ von Christoph Ebel erfolgreich gerecht und gelten nun als geprüfte Jagdhunde.

 


Bestanden! „Amber von Ostermühlen“ mit Besitzer Carsten Woltmann (r.) und Prüfer Jan Hinrich Wrogemann (l.)

 

 

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