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Der Stolz des Jägers ist sein Hund 
bringt der verloren, was da wund,
und jagd er, was da krank, zu Stand,
so ist das Waidwerk Hand in Hand. 

Verfasser unbekannt


Diese Aussage zeigt wie sehr der Jagdgebrauchshund ein unverzichtbarer Helfer und zuverlässiger Partner des Jägers ist

“Jagd ohne Hund ist Schund” lautet ein weiteres altes Sprichwort, das heute mehr denn je seine Bedeutung hat. Denn ohne „brauchbare Jagdhunde“ ist eine waidgerechte (gleichbedeutend mit tierschutzgerechte) Jagdausübung nicht möglich. 

Der Jagdgebrauchshund ist heutzutage nicht nur ein treuer jagdlicher Gehilfe im Revieralltag, sondern darüber hinaus Freund und Gefährte des Jägers und dessen Familie. Um eine waidgerechte Jagdausübung sicher zustellen, ist nimmt die Haltung, Züchtung, Ausbildung und Führung der Jagdhunde einen großen Bedeutung ein.
Der verantwortungsbewusste Jäger wird immer darauf bedacht sein, einen Jagdhund zu führen, der für sein Jagdrevier, geeignet und allen anfallenden Arbeiten gewachsen ist. Erst brauchbare Jagdhunde ermöglichen es dem Jäger, angeschossenes, geflügeltes oder verunfalltes Wild nachzusuchen und im Sinne des Tierschutzgesetzes zu erlösen.

Hieraus ergibt sich dass die Ausbildung, Prüfung und der Einsatz brauchbarer Jagdhunde kein Hobby einiger hundeverrückter Jäger ist, sondern ein vom Gesetzgeber vorgeschriebenes und notwendiges Erfordernis. 

Termine für Hund und Hundeführer 2018


Brauchbarkeitsprüfungen 2019:

14. September
28. September
12. Oktober
26. Oktober

 

 

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